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Returnees berichten


Heike
- Returnee aus Georgia/USA
Hey, mein Name ist Heike und ich möchte Euch ein bisschen von meinem Aufenthalt in Georgia erzählen. Wenn ich mein Jahr mit einem Wort beschreiben müsste, dann würde ich sagen AWESOME. Meine Gasteltern sind einfach perfekt, super nett und hilfsbereit und auch mit meiner Gastschwester aus Brasilien verstehe ich mich sehr gut. Meine Gasteltern sind sehr gläubig, wie viele amerikanische Familien, und darum gehen wir jeden Sonntag in die Kirche. Ich habe dort viele tolle Menschen aller Altersklassen kennen gelernt und außerdem machen wir viele Aktivitäten mit der Kirche. Ich spiele z.B. in der Hand Bells Gruppe und singe in der Praiseband der Kirche. Es ist auch sehr interessant wie man aus ziemlich langweiligen Kirchenliedern einen richtig guten Rock- oder Popsong machen kann. Die High School ist eigentlich so wie man sie in den amerikanischen Filmen sehen kann: der ganze Spirit, Football, Basketball, Cheerleader, Prom - alles ähnlich zu den Filmen. Aber die Ansprüche sind höher als ich erwartet habe. Man muss in einigen Fächern schon ein bisschen mehr lernen! Außerdem spiele ich im Tennisteam der Schule. Es macht mir richtig viel Spaß und ich habe sehr nette Freunde kennengelernt. Ich wohne in einem ziemlich kleinen Dorf hier in Georgia, aber trotzdem ist es sehr schön. GO FOR IT!!!


Nico - Returnee aus Atlanta/USA
First of all I want to say that I had an amazing time in America and I have never regret my decision to spend ten months in this great country. It helped me growing up to a young adult in many ways. It wasn’t always easy and I had many ups and downs. Nevertheless it was the best experience I have ever had and I can highly recommend everybody else to do the same. I lived in Tucker which is outside of Atlanta. I attended Chamblee High School which is quite big with around 1400 students. At the beginning of the school year I did cross country. After Christmas break, soccer season was about to start which actually became the best part of my year. Chamblee has a very good team and we did win the State Championship! Another event, which I need to talk about are the school dances. The first dance in October is called Homecoming but it is not seen very formal. It was a lot of fun though and I actually liked it better than the other one, which is Prom.


Dennis - Returnee aus Missouri/USA

Hi, ich bin Dennis und am 7. August landete mein Flugzeug in St. Louis, Missouri! Ich war wahnsinnig aufgeregt, sollte ich meiner Gastfamilie in nur wenigen Minuten endlich begegnen. Dann sah ich sie auch schon. "Willkommen to America" stand auf ihrem Plakat, das mit Abbildungen von Tennisschlägern geschmückt war. Meine Familie war sehr tennisbegeistert, was mir sehr entgegenkam. Später im Jahr wurden ich und mein Gastbruder mit unserer Schulmannschaft "District-Champions" - dies war der erste Gesamtsieg in der Schulgeschichte und wurde demnach groß gefeiert. Als ich und mein Gastbruder uns für "State" qualifizierten, kamen wir sogar ins Fernsehen! Ich habe das Jahr sehr genossen und viele wichtige Erfahrungen gemacht. Insgesamt bin ich reifer und selbstbewusster geworden, spreche nun fließend Englisch und habe viele neue Menschen und besonders Freunde kennen gelernt. Ich kann es kaum erwarten, meinen Gastbruder in Deutschland zu begrüßen und ihm meine Schule und mein Leben zu zeigen, um daraufhin zusammen mit ihm wieder nach Missouri zu fliegen!


Julia - Returnee aus Chicago/USA

Mein Name ist Julia und ich war 5 Monate in den USA. Ich kam in einen Vorort von Chicago und hatte junge Gasteltern mit 2 Töchtern. Das Haus meiner Gastfamilie war sehr schön, aber ich brauchte Zeit zu begreifen, dass ich jetzt hier leben würde. An meinem ersten Schultag war ich unglaublich aufgeregt. Meine Schule hatte nur 270 Schüler, aber es hatte sich schon herumgesprochen, dass ein deutsches Mädchen kommt und ich wurde sehr herzlich von allen begrüßt. Ich fand ich Schule toll und hatte nur gute Noten. Man hat ein besseres Verhältnis zu den Lehrern und ist auch motivierter Hausaufgaben zu machen. Doch am allerbesten ist das Sportangebot und das Gemeinschaftsgefühl der eigenen Schule bei Sportveranstaltungen. Ich selber bin dem "Soccer"-Team beigetreten und hatte dort meine besten Freunde. Wir hatten jeden Tag 2 Stunden Training. Der Abschied von Amerika fiel sehr schwer. Alles was ich dort erlebt habe, hat mich sicher für mein ganzes Leben geprägt.


Niki - Returnee aus Texas/USA
Howdy y’all! My name is Niki and I can’t wait to tell you about my fantastic year in Texas. At my arrival my host family welcomed me heartily. In Texas you can see people walking around in boots, jeans, big belt buckles and cowboy hats and there were huge farms. My family was quite young and they always said I was the perfect match for them. The first day of school was just a little overwhelming. Northwest High School had about 3600 students and it was huge. A girl named Lisa who should become one of my best friends showed me around to my classes. There was a huge range of classes offered. I wouldn’t say school is easier there than it is here in Germany because you can often choose different levels of education. I picked a very difficult math class (AP Calculus) but a rather easy English class (English 3). I was part of the swim team and in the second semester I was on the track and field team. I am so glad that this dream became true. I gained many amazing experiences, a lovely second family and great friends that I will never forget.


Theresa - Returnee aus Kanada
Hi, ich bin Theresa und habe 5 Monate auf Salt Spring Island, einer kleinen, wunderschönen Insel an der Westküste Kanadas verbracht. Das "International Program" auf Salt Spring Island ist toll. Gleich am ersten Tag gab es für alle "International Students" eine Schulführung und einen Kajaktrip, auf dem wir gleich die atemberaubende Landschaft bewundern konnten. Über das Semester verteilt gab es noch viele andere Angebote, wie z.B. einen 3-tägigen Kajaktrip, einen Surfingtrip nach Tofino, einen Skatingtrip nach Victoria, einen Bikingtrip nach Vancouver, einen Skitrip und vieles mehr. An der Schule gab es ein großes Angebot an verschiedenen Kursen, von Dance über Woodwork bis zu Comparative Civilizations und Drama. Im musischen Bereich kann man zwischen Jazz Choir, Musical Band, Guitar Class usw. wählen. Das Sportangebot ließ keine Wünsche übrig, es gibt von Yoga bis Rudern so ziemlich alles. Ich habe Cross Country gemacht und im Basketball-Team gespielt. Dort habe ich auch die meisten meiner Freunde gefunden. Auch meine Gastfamilie war total nett. Mit meiner Gastschwester habe ich mich sofort super verstanden und wir hatten immer viel Spaß zusammen.


Katharina - Returnee aus Australien
G‘Day, ich heiße Katharina und ich besuchte die Palm Beach Currumbin State High School an der wunderschönen Gold Coast. Am Flughafen wurde ich vom Homestay Coordinator der Schule abgeholt und zu meiner Gastfamilie gebracht, die schon ganz ungeduldig wartete. Die Schule war anfangs eine sehr große Umstellung für mich: ca. 2000 Schüler von der 8. bis zur 12. Klasse in Schuluniform und dazu ein riesiges Schulgelände mit mehreren Gebäuden und Sportplätzen. Mit anderen Gastschülern an der PBCSHS nahmen wir an einer Orientierungswoche teil. Ich wurde in die 12. Klasse eingestuft und habe die Fächer English Communication, Maths B, Hospitality, Recreation, Biology, Sports Industrie Studies und Physical Education belegt. Der Unterricht fand in kleinen Klassen statt, ca. 10-15 Schüler, und eine Unterrichtsstunde dauerte 70 Minuten. Ich konnte mich schnell in die verschiedenen Kurse integrieren und Kontakt zu den anderen Mitschülern aufbauen. Ich bin sehr froh, dass ich diese Erfahrung machen konnte und eine so schöne Zeit am anderen Ende der Welt verbringen durfte!


Eva - Returnee aus Neuseeland
My name is Eva and I spent one entire year in Whangarei, New Zealand, and I attended Kamo High School which I liked a lot. To begin with I was absolutely fascinated by the beautiful place, which seemed to me like paradise, hidden in the Southern Ocean. New Zealand’s landscape is crowded with wild contrasts and natural phenomena: fire-breathing vulcanos, bubbling mud pools, crystal clear lakes, jungle-like rain forests and ancient glaciers. Travelling all over the place with friends and my real parents who had come to visit me, I explored a wide range of the two stunning islands and made lots of kiwi experiences, which helped me to become more independent and responsible. I just loved the remarkable mentality of the New Zealanders. My host family were such open-minded, friendly and hospitable people who welcomed me so warm-heartedly and who were always ready to help. From the very first days, I was integrated into family life, so that it was easy for me to adapt well quickly. They organized a lot of trips and took me and my friends on sight-seeing tours to show us all the beautiful places. They were not only passionate about telling me about their culture but were also extremely interested in my German life and the place I come from. The relationship to my host sisters became very close and after a few months it felt like being real sisters. I believe there is some kind of magic about this country, which has put a spell on me and will certainly conjure me back one day!

Kontakt zu unseren Returnees können Sie per E-Mail an uns aufnehmen.

Heike (USA)
Nico (USA)
Dennis (USA)
Julia (USA)
Niki (USA)
Theresa (CAN)
Katharina (AUS)
Eva (NZL)

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
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